Was ist das Internet?
Was ist eine Suchmaschine?
Was bedeutet WWW?
Was ist ein Browser?
Was ist eine Internet-Domain?




Was ist das Internet?
Das Internet ist ein weltweites Computernetzwerk einzelner voneinander unabhängiger Computer, die alle über ein System von Datenverbindungen miteinander gekoppelt sind. Es dient der elektronischen Kommunikation und dem Austausch von Informationen. Jeder Rechner des Netzes kann dabei prinzipiell mit jedem anderen kommunizieren. Die Kommunikation der einzelnen Rechner erfolgt über eine Familie definierter Protokolle zum Datenaustausch, die im wesentlichen über den TCP/IP-Protokollstapel beschrieben werden. Als nicht-fachsprachliche Bezeichnung wird "Internet" allerdings meist gleichbedeutend mit dem Begriff des World Wide Web verwendet, das jedoch nur eine der möglichen Anwendungen des Internets ist.rn
rnDas Internet ging Ende der 1960er Jahre aus dem militärischen ARPANET hervor, einem Projekt der Advanced Research Project Agency (ARPA). Es wurde später benutzt, um Universitäten und Forschungseinrichtungen zu vernetzen, zunächst in den USA, später dann auch weltweit.rn
rnQuelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Internet



Was ist eine Suchmaschine?
Eine Suchmaschine ist ein Programm zur Recherche von Dokumenten, die in einem Computer oder einem Computernetzwerk wie z.B. dem World Wide Web gespeichert sind. Nach Eingabe einer Suchanfrage - bestehend aus Schlagwoertern und der Art ihrer logischen Verknüpfung - liefert eine S. eine Liste von Verweisen auf relevante Dokumente oder Webseiten, meist dargestellt mit Titel und einem kurzen Auszug des jeweiligen Dokuments.rnrnIm Gegensatz zu gelegentlich vom Begriff der Suchmaschine miterfassten Such-Kataloge (wie z.B. Yahoo!), die Dokumente hierarchisch in einem Inhaltsverzeichnis nach Themen organisieren, ist die Recherche mit Suchmaschinen im eigentlichen Sinne (z.B. AltaVista, Google, Fireball) nach Schlagworten bzw. Suchbegriffen organisiert.rn
rnDie zur Suche nötige Datenbasis gewinnen Suchmaschinen meist durch automatisierten Abruf und Indexierung einer großen Anzahl von Webseiten sowie Verfolgung der darin enthaltenen Verweise, d.h. Links, oder im Fall von Metasuchmaschinen durch Rückgriff auf mehrere andere Suchmaschinen.rn
rnDie Darstellung der Suchergebnisse geschieht sortiert nach Relevanz, wofür jede Suchmaschine ihre eigenen, geheimen Kriterien heranzieht. Das können z.B. Häufigkeit und Stellung der Suchbegriffe im jeweiligen gefundenen Dokument, die Einstufung und Anzahl der zitierten Seiten, sowie die Häufigkeit von Verweisen anderer Dokumente auf das im Suchergebnis enthaltene Dokument sein.rn
rnManche Suchmaschinen sortieren Suchergebnisse nicht nur nach Relevanz für die Suchanfrage sondern lassen gegen Bezahlung auch Einflussnahme auf ihre Ausgabe zu.rn
rnEine der ersten Suchmaschinen war Lycos, die 1994 als Universitätsprojekt gestartet ist. Vorher gab es schon andere, z.B. Archie oder Veronica, die aber nicht mit einer graphischen Web-Oberfläche ausgestattet waren.rn
rnQuelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschine


Was bedeutet WWW?
Das World Wide Web (kurz das Web oder WWW, wörtlich: Weltweites Gewebe/Netz) ist ein Hypertext-System, das über das Internet abgerufen werden kann.rn
rnHierzu benötigt man einen Webbrowser, um die Daten vom Webserver zu holen und z. B. auf dem Bildschirm anzuzeigen. Der Benutzer kann den Hyperlinks im Dokument folgen, die auf andere Dokumente verweisen, egal ob sie auf dem gleichen Webserver oder einen anderen gespeichert sind. Hierdurch ergibt sich ein weltweites Netz oder Gewebe aus Webseiten. Das Verfolgen der Hyperlinks wird oft als "Surfen im Web" bezeichnet.rn
rnDas WWW wird im allgemeinen Sprachgebrauch oft mit dem Internet gleichgesetzt, obwohl es nur eine mögliche Nutzung des Internets ist sowie im Gegenzug das Internet nur eine von verschiedenen möglichen Serververbünden. Es gibt durchaus Internet-Dienste, die nicht in das WWW integriert sind (Am bekanntesten ist E-Mail, aber z. B. auch IRC und Telnet). Dazu beigetragen haben nicht zuletzt die Webbrowser, die nicht nur das eigentliche HTTP-Protokoll (siehe unten) benutzen können, sondern auch noch andere Dienste wie Mail und FTP dem Nutzer zugänglich machen.


Was ist ein Browser?
Webbrowser oder Browser sind Computerprogramme, die zum Betrachten verschiedener Inhalte benutzt werden. Wegen der Metapher, dass man rasend schnell durch das Web braust und der Wortähnlichkeit zu Browser, wird manchmal ironisierend der Begriff Brauser verwendet. Vorwiegend werden sie verwendet, um Websites im World Wide Web anzuzeigen.rn
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rnUrsprünglich bezeichnet der aus dem Englischen entlehnte Begriff browsen (en. to browse = stöbern, sich umsehen, schmökern) am Computer lediglich das Benutzen von Navigations-Elementen (Vor, Zurück, Index, ...) zum Lesen von Texten. Erweitert wurde dieser Begriff später durch das Aufkommen von Hypertext, bei dem man bestimmte Worte auswählen kann (Link), um zu einem anderen Text zu gelangen. Später kamen dann Funktionen zum Bildbetrachten dazu und auch so genannte Imagemaps, bei denen man auf einer Computergrafik einen Bereich (zum Beispiel bei einer Weltkarte) anklickt und dadurch zu einer Seite über ein bestimmtes Land gelangt.rn
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rnMit dem Trend zu Multimedia wurde der Browser eine der zentralen Schnittstellen auf einem PC. Man kann verschiedene Dateien abspielen lassen wie Musik oder Radio. Insbesondere die Verbreitung von Breitband-Internetzugängen förderte diese zentrale Funktion heutiger Browser. Somit verschwimmt zunehmend auch der Unterschied zu einem Dateimanager, der ursprünglich ausschließlich zum Öffnen, Kopieren oder Löschen von Dateien verwendet wurde. Viele Dateimanager beinhalten heute auch Browser-Funktionen (Datei-Browser) bzw. können auch zum Anzeigen von Dokumenten verwendet werden.rn
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rnNeben der Erweiterung unterstützter Dateiformate wurden auch die Funktionen erweitert. So unterstützen viele Browser neben HTTP auch unter anderem die Protokolle FTP und Gopher. Somit kann man mit Browsern heutzutage auch Programme oder Dateien herunterladen.rn
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rnEinige Browser beinhalten auch Funktionen für E-Mail oder Usenet. Andere Browser liefern für diese Funktionen externe Programme.rn
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rnQuelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Browser


Was ist eine Internet-Domain?
Eine Domäne (englisch domain) ist im technischen Zusammenhang die Bezeichnung für eine Gruppe vernetzter Computer oder einen einzelnen Rechner aus einer solchen Gruppe.rn
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rnEs existieren verschiedene Systeme zur Benennung von Domänen. Das bekannteste ist das Domain Name System (DNS). In diesem nennt man die Namen höchster Ebene Top-Level-Domains. Dementsprechend heißen die Domänen zweiter und dritter Ebene Second- bzw. Third-Level-Domains.rn
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rnEine Domäne ist eine Internetadresse wie www.example.org. Technisch gesehen ist eine Domäne eine Art Textvariante einer IP-Adresse (Terminus Technicus: Der Domänenname "korrespondiert" mit der IP-Adresse). Eine IP-Adresse ist eine Nummer, unter der ein Host im WWW (World Wide Web) erreichbar ist. Wenn auf eine Internetseite zugriffen werden möchte, erfolgt dies entweder über eine Domäne oder über eine IP-Adresse. Zweck einer Domäne ist es, dass die Besucher einer Homepage nicht die IP-Adresse (wie 192.0.34.166) angeben müssen, sondern ein Wort verwenden können. Internet-Domänen können nicht nur bei dem jeweils zuständigen Network Information Center angemeldet werden, sondern auch bei vielen Registrierungspartnern der jeweiligen NICs (Network Information Center). In Deutschland ist dies das DENIC.rn
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rnQuelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Dom%E4ne_%28Internet%29